Das Feudalsystem

Um 1045-256 v. u.Z.herrschte die Zhou-Dynastie über China. Sie benutzten eine Regierungsform namens Feudalismus, um China stabil zu halten. Im Feudalismus beginnt der Königaus mit dem ganzen Land. Er verkauft dann große Teile seines Landes an sogenannte Lords im Austausch für Soldaten, wenn der König angegriffen wird. Der Herr bekommtbauern für Bauern, um das Land zu bearbeiten. Als Gegenleistung für den Schutz des Herrn geben sie ihrem Herrn einen Teil ihrer Nahrung. Das System hielt China über 300 Jahre stabil.

Der Zusammenbruch des Regierungssystems

Über 300 Jahre lang hielt der Feudalismus China stabil, aber aufgrund der zunehmenden Macht derherren brach das System zusammen. Als der König immer mehr von seinem Land verkaufte, Herrenwurde immer mächtiger und reicher. Ihre Macht veranlasste sie, mit anderen zu konkurrieren, also bildeten sie sechs oder sieben größere Stadtstaaten und begannen, sich gegenseitig um mehr Macht zu kämpfen, was zur Zeit der Streitenden Reiche führte.Infolge der kriegführenden Staaten begannen die Menschen zu denken, dass der Feudalismus mehr Instabilität als Stabilität verursacht habe, was den Aufstieg von Philosophien dazu veranlasste, ihren Herrschern Ideen zu geben.

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